Milliardenloch: Panik bei ARD und ZDF

Vor einem Jahr wurde dem Autor Heiko Schrang mit Haft gedroht, nur weil er sich aus Gewissengründen weigerte, den Rundfunkbeitrag zu bezahlen. Dann veröffentlichte er das Skandalbuch „Die GEZ-Lüge“, was eine nie dagewesene Verleumdungskampagne nach sich zog.

Mehrfach wies er darauf hin, dass der Rundfunkbeitrag unweigerlich steigen wird und zwar von derzeit 17,50 Euro im Monat auf mindestens 50 Euro im Jahr 2030. Grund dafür ist, dass ARD und ZDF auf einer Pensionsbombe sitzen, die in die Luft gehen wird, sollte der Beitrag nicht kontinuierlich angehoben werden. Dies wurde bislang vehement geleugnet. Jetzt ist aber die Katze aus dem Sack, da die Welt dies indirekt in einem aktuellen Artikel bestätigt hat.

Dort forderten ARD, ZDF und Deutschlandradio, die Haushaltsabgabe bis 2029 von monatlich 17,50 auf 21 Euro anzuheben. Ihr Argument, so die Welt ist, „dass sonst das bis zum Jahr 2024 vorgegebene Einsparvolumen in Höhe von 2,2 Milliarden nicht zu schaffen sei.“

Doch von welchen ominösen 2,2 Milliarden Euro ist hier eigentlich die Rede und warum reichen den halbstaatlichen Sendern die bisherigen 8 Milliarden Euro Beitragseinnahmen nicht mehr aus?

Dabei wissen die Verantwortlichen genau, für was die Gelder wirklich benötigt werden. Schon im KEF-Bericht aus dem Jahr 2016 lag bei den Pensionsansprüchen eine Unterdeckung 2,2 Milliarden Euro vor. Was für ein Zufall, genau dieselbe Summe! Die Ursache dafür ist ein wohlgehütetes Geheimnis, das erstmals mit dem Buch „Die GEZ-Lüge“ einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurde.

Wenn man sich die Durchschnittsgehälter der öffentlich-rechtlichen Sender anschaut, liegen ARD und ZDF an der Spitze. Angestellte der ARD erhielten 2016 laut KEF-Bericht durchschnittlich eine Gesamtvergütung von 9.021 € monatlich. Dies setzt sich aus 7.238 € Gehalt und 1.783 € Zuführung zu den Pensionsrückstellungen zusammen.

Richtig spannend wird es, wenn wir uns das Durchschnittsalter aller Mitarbeiter anschauen, das bei 50 Jahren liegt.  Spätestens jetzt müsste jedem vernünftig denkenden Menschen mit mathematischen Grundkenntnissen klar sein, dass es so nicht funktionieren kann. Entweder explodiert spätestens 2030 die Pensionsbombe oder die Bürger sind weiter bereit, diesen Wahnsinn zu finanzieren. Die Rede ist dann aber nicht mehr von 17,50 Euro im Monat, auch nicht von 21 Euro im Monat, sondern von 50 Euro und mehr.

Dabei wächst der Widerstand in der Bevölkerung stetig. Mittlerweile zeigen 4,9 Millionen Bürger Zivilcourage und verweigern den Rundfunkbeitrag. Die kritische Masse ist fast erreicht. Jede Stimme zählt, um das Fass zum Überlaufen zu bringen.

Ihr MSW Team für Heiko Schrang

(c) MSW-Verlag Heiko Schrang

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Quellen:

https://www.welt.de/kultur/medien/article167825058/Oeffentlich-rechtliche-Sender-fordern-eine-Erhoehung-der-Gebuehren.html

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