Mehr Geld?

Der Autor schreibt, »viele Leute« hätten mehr Geld, bei einem Bedingungslosen Grundeinkommen (BGE). Was ist dran, an dieser Aussage?

https://www.fischundfleisch.com/decordoba1/die-utopie-mit-dem-bedingungslosen-grundeinkommen-58564

Für alle Menschen brauchen wir die Güter, die diese für ihre Existenz benötigen. Die Güter liegen in den Regalen der Supermärkte und Geschäfte oder sind zum Beispiel als »Strommenge«, Energiemenge abrufbar. Für alles, was wir Menschen berechtigterweise verbrauchen, als Existenzsicherung, ist die Produktion und dann dementsprechend, ist die Geldmenge vorhanden.

Das Bedingungslose Grundeinkommen ist nicht »mehr Geld« im Sinne einer Luxussituation, sondern ist so hoch, dass es der Menschenwürde entspricht und somit Gerechtigkeit schafft.

»Ungerecht«, in der Geldverteilung, ist die heutige Gesellschaft.

Das BGE soll die vorhandene Geldmenge gerechter verteilen. Und ein Teil des umlaufenden Geldes »bedingungslos« stellen. Mit einem BGE im Rücken, können die Bürger tatsächlich überlegen, welche Arbeit brauchen wir, welche Arbeit brauche ich eigentlich. Es kann dann durchaus sein, dass die Menschen weniger arbeiten oder nur das arbeiten, was ihnen sinnvoll erscheint.

Das passt gut zu der Bedrohung durch den Klimawandel. – Denn die heutige Arbeitsgesellschaft zwingt uns Menschen, jeden Unfug zu arbeiten, Hauptsache wir haben ein Arbeitseinkommen. Nach der Einführung des Bedingungslosen Grundeinkommens wendet sich das Blatt. Dann können wir endlich sinnvoll produzieren und der ökonomische Wahnsinn, immerzu Wachstum, Wachstum, Wachstum zu fordern, wird ein Ende finden und dadurch die Umwelt geschont und der Klimawandel berücksichtigt.

Und nur die Gruppe derer, die heute empörenderweise zu wenig Einkommen haben, würde in menschenwürdiger Höhe mit einem BGE mehr Geld erhalten und ausgeben können.

Es ist also nicht »mehr Geld« im Umlauf, sondern mehr Geld wäre zweckgebunden und würde gerechter den Bürgern ausgehändigt. – Nämlich an alle Personen in der Gesellschaft, für deren Existenzsicherung.

Das »Nötige« haben die Bürgerinnen und Bürger dann tatsächlich bedingungslos.

Aber es gibt in der Folge weitere Gründe, warum Menschen arbeiten gehen wollen. Da das Bedingungslose Grundeinkommen nur »das Mindeste« denn Menschen gibt, besteht ein Anreiz zusätzlich zu arbeiten, wer mehr Einkommen will.

Die Bediensteten in den staatlichen Stellen, die für die heutige Antragsverwaltung nötig sind, werden womöglich in anderen Bereichen der Verwaltung Arbeit finden oder, mit einem BGE als Absicherung, sich neue Arbeitsfelder suchen können.

Gesellschaft heute

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

7 + = 16

Mehr Geld?

Der Autor schreibt, »viele Leute« hätten mehr Geld, bei einem Bedingungslosen Grundeinkommen (BGE). Was ist dran, an dieser Aussage?

https://www.fischundfleisch.com/decordoba1/die-utopie-mit-dem-bedingungslosen-grundeinkommen-58564

Für alle Menschen brauchen wir die Güter, die diese für ihre Existenz benötigen. Die Güter liegen in den Regalen der Supermärkte und Geschäfte oder sind zum Beispiel als »Strommenge«, Energiemenge abrufbar. Für alles, was wir Menschen berechtigterweise verbrauchen, als Existenzsicherung, ist die Produktion und dann dementsprechend, ist die Geldmenge vorhanden.

Das Bedingungslose Grundeinkommen ist nicht »mehr Geld« im Sinne einer Luxussituation, sondern ist so hoch, dass es der Menschenwürde entspricht und somit Gerechtigkeit schafft.

»Ungerecht«, in der Geldverteilung, ist die heutige Gesellschaft.

Das BGE soll die vorhandene Geldmenge gerechter verteilen. Und ein Teil des umlaufenden Geldes »bedingungslos« stellen. Mit einem BGE im Rücken, können die Bürger tatsächlich überlegen, welche Arbeit brauchen wir, welche Arbeit brauche ich eigentlich. Es kann dann durchaus sein, dass die Menschen weniger arbeiten oder nur das arbeiten, was ihnen sinnvoll erscheint.

Das passt gut zu der Bedrohung durch den Klimawandel. – Denn die heutige Arbeitsgesellschaft zwingt uns Menschen, jeden Unfug zu arbeiten, Hauptsache wir haben ein Arbeitseinkommen. Nach der Einführung des Bedingungslosen Grundeinkommens wendet sich das Blatt. Dann können wir endlich sinnvoll produzieren und der ökonomische Wahnsinn, immerzu Wachstum, Wachstum, Wachstum zu fordern, wird ein Ende finden und dadurch die Umwelt geschont und der Klimawandel berücksichtigt.

Und nur die Gruppe derer, die heute empörenderweise zu wenig Einkommen haben, würde in menschenwürdiger Höhe mit einem BGE mehr Geld erhalten und ausgeben können.

Es ist also nicht »mehr Geld« im Umlauf, sondern mehr Geld wäre zweckgebunden und würde gerechter den Bürgern ausgehändigt. – Nämlich an alle Personen in der Gesellschaft, für deren Existenzsicherung.

Das »Nötige« haben die Bürgerinnen und Bürger dann tatsächlich bedingungslos.

Aber es gibt in der Folge weitere Gründe, warum Menschen arbeiten gehen wollen. Da das Bedingungslose Grundeinkommen nur »das Mindeste« denn Menschen gibt, besteht ein Anreiz zusätzlich zu arbeiten, wer mehr Einkommen will.

Die Bediensteten in den staatlichen Stellen, die für die heutige Antragsverwaltung nötig sind, werden womöglich in anderen Bereichen der Verwaltung Arbeit finden oder, mit einem BGE als Absicherung, sich neue Arbeitsfelder suchen können.

Gesellschaft heute

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

+ 63 = 71