Mail einer besorgten Mutter!

Nach meinem gestrigen Video „Gehorche, arbeite, konsumiere…“

erreichten mich unzählige Mails. Ich lasse Euch an einer, die mich besonders bewegt hat, teilhaben:

Lieber Herr Schrang,
bitte bleiben Sie stark. Warum machen wir nicht was neulich Ihr Interview-Partner („Silberjunge) zu Ihnen sagte und vereinigen uns, und stehen endlich gemeinsam auf.

In der Klage gegen Sie versteckt sich noch eine zweite Schweinerei, nämlich das „auf Linie bringen“ unserer Kinder.
Ich habe heute sehr geweint, denn wenn unsere Kinder so etwas Krankes in der Schule lernen, dann ist zuhause Krieg und Diskussionen ohne Ende angesagt, denn ich bin eine „Verschwörungstheoretikerin“.Den Kindern wird hier gelernt gegen ihre eigenen Eltern vorzugehen, sie zu diskreditieren, ihnen nicht zu vertrauen, sie zu belächeln, zu provozieren, sie zu verachten und nicht ernst zu nehmen. Ich bin alleinerziehende Mutter, meine Tochter ist erst elf Jahre alt und es ist heute oft schon schwierig, weil sie sich gegen alles auflehnt.
Im „Baustein zur nicht-rassistischen Bildungsarbeit“ des DGB -Bildungswerk Thüringen e.V. ,“Sie sind hinter dir her“
Verschwörungstheorien-eine Checkliste C.2 Thema Antisemitismus Arbeitspapier, steht genau beschrieben wie sie mit „UNSEREINS“ umgehen sollen. Es wird genauestens beschrieben dass die Mutter meiner Tochter nur eine verkorkste, verzweifelte Wichtigtuerin ist, die Machtgierig ist und versucht krampfhaft irgendwo dazuzugehören.
Da mein Kind ja zur Schule gehen muss, wird die Mutter-Tochterbeziehung spätestens ab dieser Indoktrinierung, endgültig den Bach hinunter gehen, denn gegen so viel Machtausübung und Hinterhältigkeit ist auch
ich nicht gefeit.
Die Kinder sollen hartnäckig sein und uns fragen ob wir uns mit NS Denken gemein machen möchten!
Wenn wir nicht langsam aufstehen um sie zu schützen werden wir sie verlieren, sie werden uns entgleiten, sie werden uns entführt in eine kranke Welt, regiert von Kranken. Mit einem verdrehten Verstand werden sie uns nicht mehr zugänglich sein, unerreichbar.

Danke lieber Herr Schrang für Ihre Arbeit !
Karin S.

(c) MSW-Verlag Heiko Schrang

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