Lisa Fitz & Nepo Fitz (2002) – Alles Schlampen Außer Mutti (Track 02: Sohn von Lisa Fitz)

Alles Schlampen ausser Mutti! (2002)
Die respektlose Gesellschaftssatire von Lisa und Nepo Fitz

Lisa und Neo Fitz in Alles Schlampen ausser Mutti! ist ausserdem eine Collage aus allgemeinen und speziellen Erlebnissen aus Privatem und Politischem, aus Leidenschaft, Gefühl und Intellekt.
Dieses Kabarettprogramm spannt den Rock´n roll Bilderbogen:
Nepo rockt und rollt – Lisa plays the guitar – Mom & Son singen und entertainen – die Zuschauer tanzen im Sitzen!

Aus dem Inhalt:
Mütter & Söhne — ein spezielles Kapitel der Familie & Gesellschaft, ein besonderer Bereich in der soziokulturellen Beziehungs-landschaft. Aus Söhnen werden erwachsene Männer — Liebhaber, Karrieristen, Familienväter, Politiker, Stars, Killer, Komiker, Versager, Heilige und Kriegstreiber.

Lisa Fitz – Die Mutter:

Die Mutter ist an allem schuld, heißt es. Der Vater ist eh nie da. Also ist Mutti die Wurzel allen Übels. »Wundert mich, dass man sie noch nicht abgeschafft hat!« lästert Lisa Fitz — und stellt sich die Frage: »Bin ich eine gute Mutter?« Und: Ist mein Sohn ein guter Sohn? — Sind wir zufrieden mit uns?

Was ist aus meinem Burle geworden und was wird aus ihm werden? Wird er mich verlassen, wenn er aus dem Haus geht? Kommt er wieder? — Wann? Und wie? Als wer…..?

Nepo Fitz – Der Sohn:

Ein Sohn steht unter großem Druck. Er soll all das verwirklichen, was Vati nicht geschafft hat. Er ist Hoffnungsträger und neue Generation. Er soll es besser machen — aber nach Anweisung von Mutti und Vati. Er soll Winner werden, wo Vati Loser oder Diktator war, er soll den Glanz in die Augen der Mutter zaubern. Mit dieser Hypothek im Rücken baut er sich seine Weltsicht und sein Selbstverständnis auf. »Du bist mein Augenstern!« sagt Mama. Der Sohn ist kleiner Star im Leben der Mutter –und je anspruchsvoller die Mutter, desto größer der Druck. Die Mutter ist quasi die erste Frau (die er sieht), die erste Beziehung, Maßstab aller Mädchen — an dem sich diese messen müssen, weil der Sohn sie daran misst.

(Quelle: www.lisa-fitz.de)

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