Konzepte gegen die Arbeitslosigkeit

In den Nachrichten wird ständig über »mehr Wachstum und Investitionen« geredet, damit mehr Arbeitsplätze geschaffen werden. – Das ist das Instrumentarium der Politiker in der Marktwirtschaft.

https://www.pressenza.com/de/2018/08/philippe-van-parijs-der-groesste-einwand-gegen-ein-grundeinkommen-ist-die-moral/

Aber ständig mehr produzieren ist nicht »ökologisch«. Und die Produktion geschieht nicht, weil wirklich Bedarf vorhanden ist, sondern weil durch »Wachstum« und Investitionen mehr Arbeitsplätze geschaffen werden sollen, die dann wiederum den Menschen Einkommen ermöglichen.

Das ist »der Umweg« und die Ideologie der Arbeitsgesellschaft. – Sie wird heute von den etablierten Politikern und Parteien beworben. Die Gesetze führen zu permanenter Armut in der Bevölkerung, wegen zu geringer Zahlungen des Staates. Außerdem besteht Arbeitspflicht, bewirkt durch die Drohkulisse der Arbeitsbehörden. – Gleichzeitig herrscht der Neoliberalismus, der durch die Gesetze der Politiker (Schröder/Fischer Regierung) erst ermöglicht wurde. Er führt zur Ausbeutung der Bürgerinnen und Bürger in den Niedriglohnjobs.

Ein anderes Konzept gegen die Arbeitslosigkeit ist der »Staatssozialismus«. – Es ist das »alte Rezept« der Kommunisten. Durch »staatlichen Eigentum an Produktionsmitteln« soll die Arbeitslosigkeit bekämpft werden. – Aber gleichzeitig wird mit dieser Ideologie die »Freiheit« der Menschen abgeschafft. Das konnten alle sehen und erleben im »realen« Sozialismus. – Auch interessant: heute sind die ehemals führenden sozialistischen Staaten Diktaturen. – Zufall?

Gesellschaften ohne Ideologie?

Hingegen die Grundeinkommensgesellschaft ist unideologisch. – Sie vereint das, was die großen Weltgesellschaftssysteme versprechen, aber nicht halten können: Entwicklung der Individualität und Freiheit und gleichzeitig Solidarität und soziales Leben.

Gesellschaft heute

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